Wie die Pille „Natur“ in Vergessenheit geriet.

Warum ist es heutzutage notwendig altes Wissen immer wieder neu erforschen zu müssen, das wir Menschen in unserem kollektiven Bewusstsein eigentlich schon lange abgespeichert haben?

Wer arbeitet dagegen, damit ein alt bewährtes pflanzliches Mittel, mit der schon die Großmutter alt wurde plötzlich als gefährlich eingestuft wird? Geht es hier wirklich nur um Profit oder in Wirklichkeit um Stillstand und bewusste Angstmacherei? Denn vergleichen wir ungeschönte Statistiken so besteht kaum ein Unterschied von heute zu früher – die Menschen sind nicht gesünder. Nein, im Gegenteil – die Krankheiten starten schon immer früher angefangen mit ADHS, Diabetes und wie es dann als alter Mensch aussieht, davon wird nur noch geschwiegen. Naturerfahrungen werden den Kindern immer mehr vorenthalten, da Zecken im Gras uns gefährlich werden können oder gar die Sonneneinstrahlung von oben herab.

 Aufwachsen ohne Naturerfahrungen

Diese Frage – warum wir uns immer wieder wachrütteln müssen mit unbedingt wissenschaftlichen Ergebnissen – habe ich mir in den letzten 3 Monaten immer wieder gestellt als ich vor einer wissenschaftlichen Arbeit saß und die Kreativität in dieser Zeit immer weniger floß. Das lange aufmerksamkeitsorientierte Arbeiten am Computer nahm mir die Energie für andere Dinge im Alltag komplett weg. Nur wenige Monate vorher hatte ich mich langfristig gegen eine Brotverdienst-Arbeitsstelle am Rechner mit 5/6 Tagen und je 8 Stunden täglich entschieden, da ich ähnliche Symptome verspürte wie in der Zeit des analytischen formalen Schreibens, das einen engen Radius im Schauen mit ein herbringt. Ganz sachte stellten sich nach und nach Verspannungen durch das Sitzen ein, Nervosität und andere Unbequemlichkeiten. Genau über diese Thematik, die ich beschreibe, schrieb ich auch. 80% der Lebensenergie gehen über die Augen verloren. Deshalb ist die grüne Umwelt für uns Menschen zwingend erforderlich, um stressfrei zu bleiben. Hinzu kommt das Mentale, das eigene Denken und Bewerten und und. Letztlich haben wir es selbst in der Hand wer wir sind, was wir denken und wie wir bewerten. Aber eins dürfen wir nie vergessen, die Natur ist und bleibt auch im Wahn der Urbanisierung ein Heilort für die Seele. In weiteren Blogartikeln möchte ich auf die einfachen und doch wichtigen Erkenntnisse neu verweisen.

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